Wir sagen euch an den dritten Advent

Jedes Jahr freuen wir uns auf die Zeit vor Weihnachten – den Advent. Jedes Jahr ist da etwas Besonderes zu spüren. Viele Kerzen erhellen die dunkle Jahreszeit und sorgen für eine gute Atmosphäre. In dieser Zeit sind viele Menschen besonders empfindsam und verletzlich. Vielleicht ist es auch die Ahnung von der Geburt eines kleinen Kindes, das uns noch heute in unserem Leben berührt.

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Schatten und Licht

Es ist Nacht. Im Wald ist es stockfinster. Da flackert ein kleines Irrlicht hinter Sträuchern. Die Bäume werfen lange Schatten. Ein Käuzchen ruft. Ist da nicht etwas von Schatten zu schatten gehuscht? Schaut genau, wen ihr da entdecken könnt…

Eine Spielanleitung gibt es weiter unten!

Schatten und Licht

Im dunklen Wald verstecken sich viele Zwerginnen*. Wem gelingt es, mit seinem Licht die Zwerginnen zu entdecken?

Spielregeln:
Zu Beginn wird eine Spielerin ausgewählt, die mit einem kleine Lineal als Schieber das Teelicht durch den Wald schieben wird. Diese Spielerin verlässt nun den Raum oder schließt die Augen. Aber nicht schummeln und blinzeln. Das Teelicht wird schon mal irgendwo im Wald auf den Weg gestellt. Nun wird das Zimmerlicht ausgeschaltet. Nur das Teelicht sollte noch Leuchten. Ihr seht, was für schöne Schatten die Bäume werfen. In diese Schatten verstecken sich die Zwerginnen hinter den Bäumen. Keine sollte nun mehr zu sehen sein.
Nun kommt die Lichterspielerin dazu, würfelt und schiebt das Teelicht mit einem Lineal auf dem Waldweg weiter. Sind die versteckten Zwerginnen nicht mehr im Schatten und dann sichtbar für die Lichtspielerin, müssen sie den Wald verlassen.
Nachdem das Teelicht verschoben wurde muss die Lichtspielerin wieder die Augen schließen. Die versteckten Zwerginnen dürfen nun ihr Versteck verändern, aber sie dürfen sich nur im Schatten bewegen. Korridore mit Licht dürfen sie nicht überschreiten.

Variante: Die sichtbare Zwergin muss den Wald nicht verlassen sondern darf an ihrem Versteck bleiben. Wenn es einer anderen Zwergin gelingt, ungesehen zu ihr zu gelangen, darf sie wieder mitspielen.

Das Spiel endet, wenn alle Zwerginnen den Wald verlassen mussten oder sich nicht mehr bewegen dürfen oder wenn sich alle Zwerginnen unter einem  Baum versammelt haben.

* In diesem Text wird ausschließlich die weibliche Form verwendet. Damit sind alle anderen Formen gleichermaßen mitgemeint.

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AufBruch

Gedanken zur Skulptur     „AusBruch“

Im Rahmen eine Ausstellungsvorbereitung, im Januar habe ich mir Gedanken zum Thema gemacht AUF – BRUCH

Was ist Auf Bruch, was bedeutet es, wo gibt es AufBruch, welches Holz habe ich dafür da?

Auf Bruch – losgehen, auf zu einem neuen Ziel, z.B. Flüchtlinge
in eine neue Zeit- Veränderungen bei Jedem persönlich, z.B. Familie, Beruf, Alter, Krankheit
in der Natur – ein Ei bricht auf und bringt neues Leben, Knospen brechen auf, Samen brechen auf, die Erde bricht auf – zu trocken – Klimawandel, Erdbeben
u.s.w

Es tut sich immer etwas auf, hinterlässt Spuren, es wird etwas zerstört um Neues hervor zu bringen. Dafür benötigt es Kraft, Mut, Vertrauen. Vertrauen, dass es dann zwar anders aber positiver ist. AufBruch ist immer mit vielen Auslösern, Faktoren, Anstößen verbunden. Und mit Hilfe in weitestgehendem Sinn, bei jedem AufBruch individuell.

Als ich dann meinen Balken, aus einem Bauernhofhaus von 1850 in meiner Werkstatt sah, passte er genau.
Ein Balken, von Menschen, in sein Muster für diese Verwendung geformt, (so wie auch wir Menschen in unserem Leben von äußeren Einflüssen geformt werden). Voll mit Nägeln, Draht, Mörtel und Farbe. Aussortiert weil Holzwürmer ihn für sich entdeckt haben, weg geworfen, dem Wetter und der Natur ausgesetzt.
So entstand der AufBruch aus alten Mustern.
Festgefahren und doch alle Kraft, allen Mut auf bringend aus alten Mustern auszubrechen, fest gefahrenes zu verlassen, einen neuen Weg suchen, wenn das Ziel auch noch nicht sichtbar ist. Kämfpen, Machen, Umsetzen muss man es allein, aber viele Faktoren / Menschen helfen uns dabei, auch wenn wir sie nicht immer sehen, spüren oder Wahrnehmen. Sie sind da und unterstützen uns. Wir müssen neben unserer eigenen Kraft vertrauen das es gut wird und auf dem Weg dahin lernen Hilfe wahr zu nehmen, gerade jetzt und darüber hinaus.

KEINER IST WIRKLICH ALLEIN

Während der Fertigstellung kam Corona und Beides wuchs in seiner Bedeutung täglich mehr.

Dörthe Künzel

 

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Der kleine Wichtel

Vorweihnachtliche Betriebsamkeit, die Jagd nach den letzten Geschenken, das Weihnachtsessen muss geplant werden. Wann ist Zeit zum Luftholen. Wie wird es wohl in diesem Jahr?
Machen sie sich mit dem kleinen Wichtel auf in die Adventszeit. 

Gelesen von Laura Schlingmann und Linda Böser

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Es kommt ein Schiff geladen

Orgelpartita von Hans Uwe Hielscher (*1945)
Organistin: Julia Schöppinger

I. Satz: Andante
Das Schiff nähert sich aus der ferne. Als Abschluss dieses kleinen Präludiums erklingt die Melodie mit einer zarten
Zungenstimmer

III. Satz: Vivace
Die Melodie erklingt in Echo – Akkorden wie eine auslaufende Meereswelle.

VII. Satz: Allegro vivace
Toccatenhaftes Finale mit Melodiestimme im Baß

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Stern über Bethlehem

Weihnachtsglanz und Weihnachtslichter – nicht nur die tausende Lichter in unseren Straßen oder die Kerzen auf dem Adventskranz oder am Weihnachtsbaum, besonders glänzen in diesen Tagen die Kinderaugen im schein des Advent. Begleiten sie unsere Kinder der Kita Nobea auf dem Weg zur Krippe.

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Wärmende Lichter

Wärmende Lichter
Seit vielen Jahren hat sich bei uns in Eckardtsheim der Brauch des „Lebendigen Advents“ fest etabliert: In den Wochen vor Weihnachten treffen sich abends an verschiedenen Orten – in der Kirche, in einer der Einrichtungen oder in privaten Haushalten – unterschiedliche Menschen aus der Gemeinde, um miteinander zu singen, Geschichten zu hören und bei Punsch und Keksen eng beisammen sitzend die Gemeinschaft zu genießen. Lichterketten schmücken den Raum, Kerzengläser stehen am Wegesrand und manchmal erwärmt ein offenes Kaminfeuer die Runde.
Vieles davon ist in diesem Jahr aus den bekannten Gründen nicht möglich; aber es gibt glücklicherweise auch neue Wege, um gemeinsam die Adventszeit zu erleben – z.B. durch das Vorlesen und Anhören einer adventlichen Geschichte! 

Es grüßen herzlich Ute und Reinhard Jaschke

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Lieber guter Nikolaus …

Erstaunlich, was wir aus dem Nikolaus gemacht haben. In keiner der Legenden, die über ihn erzählt werden, fragt er jemals: „Warst du denn auch brav?“ „Hast du dir das Geschenk verdient?“

Um 270 in Patara in der heutigen Türkei geboren war er ein Mensch, der anderen Gutes getan hat. Einfach so. Ohne Bedingungen. Aus seiner Liebe zu Jesus heraus. Oft im Verborgenen und am liebsten unerkannt, damit die Beschenkten sich nicht zu Dank verpflichtet fühlen mussten. Am liebsten war es ihm, wenn die Menschen seine Hilfe als ein Geschenk des Himmels verstanden. Und dabei merkten: Gott will mir Gutes. Ich bin nicht vergessen. Ich bin Gottes geliebtes Kind. Was für eine Bescherung!

Herzliche Grüße,

Susanne Schubring

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